„Hätte ich als Kind mehr geturnt, dann hätte ich mir später viele anstrengende Trainingseinheiten erspart.“
ANDREAS GOLDBERGER

Geschichte

Jahr Beschreibung
1921 Im Juni Gründungsversammlung im Gasthaus Ufermann. Gründungsmitglieder waren: Johann Krska, Franz Fellinger, Franz Gaßner, Heinrich Reisinger, Franz Gramberger und Karl Stadlbauer
1931 Mit einem Festzug wurde das 10-jährige Gründungsfest feierlich begangen.
1934 - 1944 Durch Verbot des Österreichischen Arbeiter- Turn- und Sportbundes, dem auch der ATSV Marchtrenk angehörte, kommt es zur zwangsweisen Vereinsauflösung.
1945 Jene Männer, die den Krieg überlebten, kamen wieder, im gleichen Geiste und mit dem selben Mut wie vor 1934 anzupacken.
1946 Die Besatzungsmächte errichten neben dem ehemaligen Gemeindesportplatz (heute Haus Heimstättenstraße 1) eine Sportbaracke, die den Marchtrenker Sportvereinen als Turnraum sowie als Umkleidekabine für den Sportklub Marchtrenk zur Verfügung gestellt wurde.
1947 Gründung der Sektionen Boxen und Tischtennis.
1949 Obmannwechsel, Alois JAKOB übernahm die Geschicke des Vereines. Er führte den ATSV bis 1953
1950 Kauf einer Tischtennisplatte - Kostenpunkt ATS 280,-. Die Mitgleidsbeiträge betrugen monatlich für Kinder ATS 0,50, Erwachsene ATS 1,00, Unterstützende ATS 1,50.
1952 Gründung der Sektion Leichtathletik mit Fachwart Alois Sturm.
1954 Gründung der Sektion Wintersport mit Fachwart Hermann Rittenschober.
1957 - 1961 Mehrmaliger Obmannwechsel, Ferdinand Reisinger (1954 - 1955), Josef Schäfler (1956), Karl Lehner (1957 - 1961).
1962 Ein Generationswechsel wurde eingeleitet. Franz Wieshofer, ganze 27 Jahre alt, wurde zum Obmann gewählt und bekleidete diese Funktion bis 1969. In dieser Zeit wurden von der Gemeinde Marchtrenk Sportplätze und Schulen mit Turnhallen gebaut, die von den Marchtrenker Sportvereinen seither unentgeltlich benützt werden können.
1963 Erstes öffentliches Weihnachts-Schauturnen in der Mehrzweckhalle.
1964 ATSV und UNION Marchtrenk veranstalten erstmals eine gemeinsame Sonnwendfeier mit Fußball, Turn- und Gymnastikvorführungen, die auch in dern folgenden Jahren einen festen Platz im Marchtrenker Sportkalender hatte.
1966 Neben den schon traditionellen Sparten Turnen, Leichtathletik und Tischtennis rückte der Skisport immer mehr in den Vordergrund. Siegfried Beutl übernahm diese Sparte und führte 1968 die ersten Ortsmeisterschaften auf der Wurzeralm mit 260 !! Teilnehmern durch.
1967 Großer Aufschwung beim Turnbetrieb - 125 Aktive nehmen am Weichnachts-Schauturnen teil.
1970 Obmann Franz Wieshofer wechselte in den Gemeindevorstand und wird zum Sportreferent ernannt. Neuer Obmann wird Alois Wiesinger, der diese Stelle bis zum Jahr 1996 ausübte. Siegfried Beutl und Franz Hammerl legen mit Erfolg die Ski-Lehrwarteprüfung in Hintermoos ab.
1971 Erweiterung des Turnbetriebes infolge Turnhallenbau bei der Dr.-Schärf-Schule.
1972 Erster FIT-Lauf und FIT-Marsch mit über 600 !! Teilnehmern; 1. Ski-aktuell Ausstellung in der Mehrzweckhalle.
1973 Ausrichtung der Sportbewerbe anläßlich Eröffnung des Marchtrenker Freibades.
1974 Mit Ernst Gillhofer und Alfred Woutschuk verfügen wir über vier geprüfte Skilehrwarte. Sommernachtsfest im Freibad mit über 1000 Besuchern. Anboteinholung zum Bau von zwei Tennisplätzen im Schulhof der Dr.-Renner-Schule.
1975 Gründung der Sektion Tennis mit Sektionsleiter Ernst Gillhofer.
1976 Fertigstellung der Dreifachturnhalle durch die Gemeinde bei der Dr.-Körner-Schule. Gründung der Sektion Basketball unter Sektionsleiter Udo Lackner.
1978 Änderung des Vereinsnamens von ATSV in ASKÖ.
1979 Die Kassierung der Mitgliedsbeiträge erfolgt über EDV der Sparkasse Wels. Gründung der Sektion Stockschießen unter Sektionsleiter Erwin Ammerstorfer am Sportfeld neben dem Volkshaus.
1980 Die ASKÖ-Tennissektion übernimmt die Gemeinde-Tennisanlage im Freizeitzentrum in ihre Verwaltung und Betreuung.
1981 60-jähriges Bestandsjubiläum mit Festakt und Sportfest. Sportleiter Alois Haunstein führt über sämtliche Sparten einen Mehrkampf (8 - 10 Disziplinen) ein, der sich seither großer Beliebtheit erfreut.
1982 Die Stockschützen übersiedeln ins Freizeitzentrum und übernehmen 10 Asphaltbahnen von der Gemeinde in ihre Verwaltung.
1985 Gründung der Sektion Volleyball unter Sektionsleiter Ing. Nikolaus Deutsch. Die Tennis-Herrenmannschaft steigt in die OÖ Landesliga auf. Bei der 1. Langlauf Ortsmeisterschaft auf der Postalm nehmen 40 Starter teil.
1987 Der ASKÖ Landestag wird im Volkshaus Marchtrenk veranstaltet. Die Tennisdamen steigen wieder in den Meisterschaftsbetrieb ein
1989 Unter Rudolf Peterwagner melden sich die Läufer wieder zu Wort und beleben die Leichtathletik-Sektion. Wegen Desinteresse und fehlendem Nachwuchs mussten die Sparten Basketball und Volleyball ruhend gemeldet werden. Schöne Erfolge für die Stockschützen. Großes Turnier anlässlich 10-jährigem Bestandsjubiläum.
1996 Christian Mittermayr löst Alois Wiesinger nach 26 Jahren als Obmann des ASKÖ Marchtrenk ab.
1998 Sabine Floimayr, erste Obfrau des ASKÖ Marchtrenk, löst Christian Mittermayr in seiner Funktion ab.
2001 Ausgliederung der Sparte Tae-Kwon-Do aus der Sektion Turnen als selbstständiger Zweigverein Tae-Kwon-Do ASKÖ Marchtrenk.
2002 Ausgliederung der Sektion Stockschützen als selbstständiger Zweigverein ESV ASKÖ Eisbär Marchtrenk.
2005 Eröffnung eines spartenübergreifenden ASKÖ-Heimes bei unseren Tennisplätzen.
2008 Komplettsanierung unserer Flutlichtanlage auf Platz 1 und 2 der ASKÖ Tennisplätze.
2009 Die erste Vereinshomepage ging mit 27.04.2009 online. Neuigkeiten, Informationen zu den einzelnen Sektionen und Hinweise auf aktuelle und vergangene Veranstaltungen sind seit diesem Tag online verfügbar. Ebenso wurden bei der Sportlerehrung 2009 der Stadtgemeinde Marchtrenk folgende Mitglieder ausgezeichnet: Richard WERNER - Bronze, Angela Kaindlstorfer - Bronze, Ute Deutschbauer - Silber und Rudi FLORIAN - Gold.
2011 Nach ca. 20 Jahren steigt die Herren 1er Mannschaft wieder in eine höhere Liga auf - Meister der Bezirksklasse Mitte. Ebenso in diesem Jahr konnte die Damen 2er Mannschaft in die Regionlliga aufsteigen -> somit eine sehr erfolgreiche Tennissaison.
2012 Nach ein paar Jahren in der Landesliga feierte die 1er Damenmannschaft ihren Wiederaufstieg in die Oberliga (höchste Liga Oberösterreichs).
2013 Sabine Floimayr zieht sich nach 15 Jahren an der Spitze des Vereines zurück. Neuer Obmann wird Martin Wiesinger. Änderungen auch in den Sektionen. Ute Deutschbauer übergibt an Tochter Ines und Dominik Dörr löst Langzeit-Sektionsleister Rudi FLORIAN in der Tennis-Sektion ab. Nachfolger von Siegi Jakober in der Sparte Wintersport wird Manuel Schwarz. Neue Schriftführerin wird Eva Floimayr anstelle von Gerda FLORIAN.
2014 Ende 2014 wurde die Vereinshomepage auf neue und moderne Beine gestellt. Ein moderneres Design und die einfache Erweiterbarkeit sind nur einige Punkte die bereits ab Beginn der Umstellung zur Verfügung stehen. Ebenso wurden bei der Sportlerehrung 2014 der Stadtgemeinde Marchtrenk folgende Mitglieder ausgezeichnet: Günter Gabauer - Bronze, Dominik Dörr - Bronze, Wilhelm Igelsböck - Silber und Sabine Floimayr - Gold.